Rezensionen zu: Problemloser Umgang mit Pferden - Tipps &Tricks von Peter Pfister - Bd. 1

Problemloser Umgang mit Pferden - Tipps &Tricks von Peter Pfister - Bd. 1
Für eine größere Ansicht klicken Sie auf das Vorschaubild

Datum: 14.01.2008

Autor: Peter Pfister

Bewertung:


Rezensionen zu: Problemloser Umgang mit Pferden - Tipps &Tricks von Peter Pfister - Bd. 1

Optischer Eindruck:
In jedem Kapitel wird ein häufig auftretendes Probleme im täglichen Umgang mit Pferden geschildert und konkrete Lösungsvorschläge detailliert beschrieben. Die vielen Fotos verdeutlichen die Vorgehensweise sehr anschaulich. Wichtige Merksätze werden hervorgehoben. Der Aufbau des gesamten Buches ist übersichtlich und logisch strukturiert.

Inhalt:
Kaum jemandem sind die Probleme, die Peter Pfister schildert gänzlich unbekannt: Das Pferd lässt sich auf der Wiese nicht einfangen, es drängelt beim Führen, lässt sich nicht auftrensen, zappelt am Anbindeplatz herum, macht dem Schmied das Leben schwer, verweigert vehement die Wurmkur oder durchbricht regelmäßig alle Zäune. Aus seiner langjährigen Erfahrung als Ausbilder hat Peter Pfister 22 der häufigsten Probleme im Umgang mit Pferden zusammengetragen. Sein Ausbildungskonzept steht auf vier Säulen: Autorität, Vertrauen, System und Konsequenz. Diese Säulen finden sich in jedem seiner Lösungsvorschläge wieder. Anschaulich wird zu Beginn jedes Kapitels das Problem anhand einer Fallgeschichte geschildert. Im folgenden Lösungsvorschlag beschreibt Peter Pfister sein Vorgehen in kleinen Schritten und lässt immer wieder das notwendige Basiswissen einfließen. Die Theorie ist nie trocken und langweilig, der Praxisbezug bleibt stets erhalten. Wichtige Merksätze sind deutlich hervorgehoben, so dass der Leser sich schnell einen ersten Überblick über die Thematik verschaffen kann. Die zahlreichen Farbfotos führen die Vorgehensweise deutlich und detailliert vor Augen.

Empfehlenswert:
Für alle Pferdebesitzer, die es leid sind, Probleme im Umgang mit Pferden als unabänderliches Schicksal hinzunehmen und stattdessen ein partnerschaftliches, sicheres Miteinander vorziehen.


Text: Petra Herrmann